Schweizer Parapsychologische Gesellschaft

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Geschichte der SPG

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Geschichte der Schweizer Parapsychologischen Gesellschaft Zürich (SPG)

von dipl. Psych. Néné von Muralt

Die Schweizer Parapsychologische Gesellschaft wurde 1952 von Dr. phil. Peter Ringger in Zürich gegründet. Ihr ging zwei Jahre vorher das Erscheinen der ersten parapsychologischen Zeitschrift der Schweiz, der „Neuen Wissenschaft“ voraus, deren Herausgeber unser junger Präsident war. Ringgers eigene, ausgezeichnete Beiträge sowie diejenigen von namhaften Forschern und Gelehrten im In- und Ausland, die er zur Mitarbeit gewinnen konnte, sicherten ihren Erfolg. Sie war einzigartig in ihrer Art, hatte Niveau und wurde auch jenseits der Grenze geschätzt.
Unter den 40 Gründungsmitgliedern befanden sich der Psychiater Dr. med. Hans Naegeli, ZH, Prof. Gebhard Frei, kath. Geistlicher OSB, Professor der Philosophie am Priesterseminar Beckenried, Prof. Fritz Blanke, ref. Theologe und Dozent an der Uni-versität Zürich, Oskar Schlag, bekannter Graphologe und Esoteriker, der Schriftsteller und Dichter Konrad Falke, Dr. Karl Müller, damaliger Präsident der internationalen spiritualistischen Vereinigung, Dr. phil. Hans A. Wyss, Origo-Verlag, Jacques Meier, Dr. René Fatzer, Studenten und andere geistig aufgeschlossene Menschen. Darunter unsere langjährige Sekretärin, dipl. Psych. Eleonore Barth und ich selbst. Die erste Zeit nach der Gründung war von echtem Pioniergeist und Ringen nach neuen Erkenntnissen getragen. Wir wurden damals in weiten Kreisen noch wenig ernst genommen und hatten keinen leichten Stand.
Kein Opfer war Ringger zu gross, um für seriöse Verbreitung und Aufklärung zu sor-gen. Nebst öffentlichen Vorträgen in den Zürcher Hochschulen, die oftmals durch die Presse kommentiert wurden, und internen Diskussionen in kleineren Lokalen fand damals die erste grössere parapsychologische Tagung in der Begegnungsstätte Rüd-lingen statt, die sehr erfolgreich war.


Viel zu früh, nach wenigen Jahren schon, musste Peter Ringger wegen einer schweren Erkrankung vom Präsidium zurücktreten. Und auch die „Neue Wissenschaft“ fand bald auch ihr Ende. Das war ein grosser Verlust.
1958 begann eine neue Aera mit Hans Naegeli als Präsidenten; Hans Wyss war Vizepräsident, Eleonore Barth Sekretärin, Katharina Nager betreute unsere grosse Bibliothek und ich selbst übernahm die Organisation und Leitung der internen Zu-sammenkünfte, die sogenannte Arbeitsgemeinschaft.
In unserem Team herrschte während vieler Jahre eine gute, harmonische Zusammen-arbeit. Es war unser Ziel, die SPG die uns ans Herz gewachsen war und die so hoffnungsvoll begann, seriös weiterzuführen.
Sie war damals die einzige grössere Gesellschaft dieser Art in Europa.
Wir behielten die Tradition der öffentlichen Vorträge bei, achteten auf Niveau und hatten keine Mühe, Parapsychologen aus dem In- und Ausland zu finden, die unseren Einladungen gerne folgten.
Der Kern des Vereins war damals aber die Arbeitsgemeinschaft. Im intimen, kleineren Rahmen unseres Stammlokals, dem Hottingerstübli, wo wir unter uns waren und jeder jeden kannte, wurde oft bis Mitternacht diskutiert, experimentiert, geforscht und philosophiert.
Unvergessen bleiben einige Forscher und aussergewöhnliche Persönlichkeiten jener Zeit, z.B. Gebhard Frei, der uns in seiner Güte und Menschlichkeit besonders nahe stand. Es gab kaum ein Gebiet, das ihm unvertraut war, doch setzte er sich besonders für das persönliche Überleben des Todes, echte Kontaktmöglichkeiten zwischen hier und drüben und für die Erforschung des Feinstofflichen ein. Dr. Karl Müller war ein Fachmann in allem was mit Medien, Medialität und deren Entwicklung zusammenhing.
Er besass faszinierende Geisterfotos aus dem eigenen Forschungslabor und war Augenzeuge vieler Vollmaterialisationen des berühmten Materialisations-Mediums Einer Nielsen. Auch die Bilder und Berichte von Hans Naegeli über seine vielen Reis-en zu den philippinischen Heilern beeindruckten uns sehr sowie die Abklärung von Spukfällen und seine exorzistische Begabung. Als Übungsobjekt hatten wir uns ein bekanntes Spukhaus bei Glarus gemietet, wo mancher Skeptiker das Gruseln lernte.

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Es führte zu weit, hier in Details zu gehen, doch es sei eine Anzahl von Referenten der damaligen Zeit mit Namen festgehalten: Hans Wyss, Prof. Milan Ryzl, USA (ASW-Forscher), Rudolf Passian, Prof. Tenhaff, NL und sein brillantes Hellsehmedium Croiset, Prof. Jan Stevenson, USA (Reinkarnationsforscher), Prof. Bender, Gerda Walther, genannt die Drehscheibe der Parapsychologie, Dr. Wolfgang Eisenbeiss, Dr. Walter Früh und Marcel Hinze, Prof. Alex Schneider, Prof. Werner Schiebeler, Dr. Ing. Adolf Schneider, Konstantin Raudive, einer der ersten Tonbandstimmenforscher, Prof. Ernst Senkowski, Marco Bischof und viele mehr.
Aber auch unsere eigenen Mitglieder hatten oftmals Wertvolles zu berichten.
Nebst der Arbeit kam auch das gesellige Leben ohnehin nie zu kurz.
Gerne erinnere ich mich an die monatlichen Tanzabende oder an die lustige Beschwörung eines gutartigen Hausgeistes im „Sidefädeli“ dem Haus der Familie Nager in Höngg, wo wir unterstützt von dem Magier Spiessberger, schwere Eichentische mit den Fingern hoben. Einmal inszenierten wir auch eine kostümierte Walpurgisnacht, unser Präsident war ein Faun!
Mit der Zeit benötigten wir für unserer Gruppen ein ruhiges Lokal, das wir auch für Vorstandssitzungen und kleinere Veranstaltungen nutzen konnten. Walter Biland, der damalige Gruppenobmann, verhalt uns dazu an der Idastrasse in Zürich. Es war unser erstes, bescheidenes Center, bestens betreut von Karl Schwyter als Centerwart.

Auch unseren zahlreichen englischen Medien, seriös und ausgezeichnet ausgebildet im Jenseitskontakt, diente es für ihre persönlichen Readings, Demonstrationen und Seminare. Diese neue Sparte der SPG wurde sehr geschätzt und wird es heute noch. Zuerst betreut von Erich Wunderli, sehr kompetent auf diesem Gebiet, danach von unserer dynamischen Gaby Chiappi und jetzt mit Hingabe von Vivian Scheifele.

Die SPG wuchs, wurde immer bekannter, so dass ein Ableger in der Ostschweiz entstand für die dortigen Mitglieder. Friedel Landolt setzte sich sehr initiativ ein und organisierte zudem Reisen zu philippinischen Heilern.

Unsere zwei Schwester-Gesellschaften in Biel und Basel, mit denen wir freundschaftlich verbunden waren und sind, gediehen ebenfalls prächtig.
Biel unter der langjährigen Leitung ihres Präsidenten Theo Locher, Basel geführt von Matthias Güldenstein. Beide sowie der spätere Basler-Präsident Lucius Werthmüller sind in der Schweiz anerkannte Parapsychologen. Auch Eva Güldenstein machte sich im Medien-Sektor einen Namen.

Gemeinsam organisierten wir 1971 die zweite parapsychologische Tagung auf dem Herzberg im Kanton Aargau, an der viele interessierte Forscher und Sensitive teilnahmen.

1977 wurde die SPG 25 Jahre alt, Anlass zu einem fröhlichen Fest in Erlenbach. Hauptinitiantin war Kathrin Nager
Schon wenige Jahre danach folgte ein Wechsel im Vorstand und hiess es, von uns lieb gewordenen Kollegen Abschied zu nehmen: Hans Naegeli unser langjähriger und toleranter Präsident, der trotz seines akademischen Titels stets den Mut hatte neue Wege anzugehen.

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Unser beliebter Vizepräsident Alex Schneider wurde Präsident, der zuverlässige Kassier Jacques Meier wurde durch die tüchtige und noch junge Esther Geuggis ersetzt und Kathrin Nager verliess ihre geliebten Bücher zugunsten von Wilma Lucchini.
Neu hinzu kamen Ingrid Löscher, unser Huna-Fachmann Henry Krotoschin und Werner Burkardt, jahrelang Gruppenleiter im ASW und vorbildlicher Centerwart in unserem neuen, grösseren Center an der Zollikerstr. 269a, das wir jahrelang gesucht hatten und das alles enthielt, was wir benötigten: Genug Platz für Vorträge, Gruppen, Seminare, ein kleiner Sekretariatsraum, ein Medienräumchen, Garderobe, Küche, WC. Wir waren überglücklich und richteten alles mit Liebe ein.

Die Zeit verging wie im Fluge! Es kam eine Situation, wo wir bedingt durch verschiedene Umstände ohne Präsidium waren. Es hiess sich entscheiden, ob wir gewillt und fähig sind, die SPG als Kollegium zu führen, d.h. jeder seinen Aufgabenkreis weitgehend in eigener Kompetenz zu betreuen. Lori Barth und ich stimmten zu. Beide von Anfang an dabei, waren wir gewohnt, viel Arbeit selbständig zu bewältigen, Entscheidungen zu treffen sowie Veränderungen zu überstehen.
Das „Räderwerk der Gesellschaft in Gang zu halten“, wie es Hans Naegeli formulierte. Unsere Kollegen waren einverstanden, umso mehr, als unser Team damals sehr harmonisch und aufeinander eingespielt war. Auch der Besitz eines eigenen mehrräumigen Centers, wo fast alle unsere Aktivitäten Platz fanden, erleichterte uns vieles.

Was uns damals noch fehlte, war ein geeigneter Raum für unsere grossen, öffentlichen Vorträge. Wir hatten Glück! Im Kirchgemeindehaus Hottingen in Zürich fanden wir den Saal unserer Träume. Gross, bis zu 250 Plätze, freundlich, hell und damals sehr preisgünstig. Während vieler Jahre füllten wir uns hier daheim und unsere zahlreichen Mitglieder und Gäste auch. Es war uns bewusst, dass wir diese Chance vor allem dem damaligen Präsidenten der Kirchgemeinde Hottingen, Dr, Pierre Bovet verdankten, der Interesse an uns und unseren Vorträgen hatte. Es war deshalb naheliegend, dass wir ihn baten, in unseren Vorstand einzutreten. Und dies keineswegs nur aus Dankbarkeit, auch wegen seiner menschlichen Qualitäten und seinem vielseitigen Wissen. So gab es wieder einige Neuerungen und Wechsel im Vorstand. Zur Entlastung von Lori Barth, unserer kaum je zu ersetzenden Sekretärin, die uns zuliebe trotz hohem Alter noch etwas durchhielt, engagierten wir George Paul Huber.
Er übernahm von Esther Geuggis, die sich einige Jahre lang vielseitig für uns einsetzte, den Kassadienst und später auch die Hauptaufgaben im Sekretariat.
Jung, kompetent und speditiv brachte er viele gute Ideen mit, gründete eine Jugendgruppe und half auch mir wenn immer nötig. Er war uns ein verständnisvoller, lieber Kamerad.

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Klaus Neininger, schon einige Zeit für uns tätig, übernahm als Vorstandsmitglied unsere Buchhaltung und war stets für uns erreichbar, trotz seiner vielen Auslandaufenthalte. Zur Unterstützung von Erich Wunderli, für aktive Mithilfe im Mediensektor, trat Gaby Chiappi in den Vorstand ein, die sich mit viel Interesse und sehr aktiv für diese Aufgabe engagierte.

Nebst Alex Schneider, unserem früheren Präsidenten, jetzt wissenschaftlicher Beirat, trat auch Hanspeter Studer, der Leiter unserer Sektion St. Gallen in den Vorstand. Er löste Friedel Landolt ab, die uns dort während mehreren Jahren vertrat und zusätzlich noch Reisen zu den philippinischen Heilern organisierte.
Es gab damals viel gemeinsame Arbeit zu leisten, aber sie bereitete Freude und war von Erfolg gekrönt.

Es gelang uns, eine Anzahl neuer Referenten in die Schweiz und in unser Pro-gramm zu bringen, die später in ganz Europa bekannt und beliebt wurden. Ich denke vor allem an Chris Griscom, USA, Harald Wessbecher, D, Gertje Lathan, D, Torkom Saraydarian, USA, Chet Snow, USA, und andere mehr. Sie brachten uns viel geistige Anregung, Erfolg und auch Einnahmen. Sie alle sind geistige Pioniere, hochmedial, in engem Kontakt mit der geistigen Welt und auch fähig, ihre Erfahrungen in Worte zu fassen und weiter zu geben.
Es erschien mir damals wichtig, sie nicht nur zu uns einzuladen, sondern sie auch in ihrem eigenen Land und Wirkungskreis zu erleben und näher kennen zu lernen. George Huber und ich waren zur gleichen Zeit in Galisteo, einem winzigen Ort nahe von Santa Fé (Neu-Mexico) wo Chris wohnt.
Fast noch Wüste, einsam, voller Ausstrahlung und überall Spuren einer früheren Indianderwelt. Bei Regen watete ich barfuss auf einem einfachen Feldweg durch hohen Schlamm in meinem Rückführungskurs. Und nachts hörte ich oft das Getrampe und Wiehern von Chris Pferden, die wieder einmal aus der Umzäunung ausgebrochen waren.
Heute ist manches zivilisierter dort, aber wir genossen es damals genauso wie es war und freuten uns am Kontakt mit Chris, diesem prächtigen, geistig so wachen, immer strahlenden und doch auch so naturnahen Menschen und ihrem sympathischen Mann.
Sie kam danach noch öfters zu uns und in die SPG, stets in übervolle Säle zu begeisterten Zuhörern, brillant übersetzt von Wulfing von Rohr, der damals ihr Helfer war. Ihr jüngster, lebhafter Sohn, das letzte von 5 Kindern, den sie zum Schreck konservativer Hebammen im Meer geboren hatte, begleitete sie manchmal und belebte ihre Besuche noch und sorgte in den Hotels, wo sie logierte, für regen Liftverkehr und hielt das Personal in Trab!

Nicht weniger beeindruckend waren zwei Besuche bei Torkom Saraydarian, diesem so sympathischen, armenischen Weisen, der in Klöstern mit Meistern aufwuchs und unzählige, spirituelle Bücher schrieb. Bücher, die ein Wissen enthalten, wie es nur sehr wenige Menschen haben. Meine liebe Freundin Maja Schnorf übersetzte eines davon, „The spirit worlds“ perfekt und mit grosser Hingabe in die deutsche Sprache. Eine grosse Leistung.
Torkom lebte mit seiner Familie in Sedona, Arizona USA, einem für mich traumhaft schönen Ort. Bizarr geformte und leuchtend rote Felsgebirge inmitten einer herrlichen, südlichen Vegetation. Er gründete dort eine Schule für Wahrheitssucher im Sinne unseres Wassermannzeitalters, die international bekannt war. So wurde unser Schweizer Grüpplein dort von Menschen aus allen Teilen der Welt spontan und herzlich in ihrem Kreis aufgenommen. Mit Torkom verband uns manches Jahr eine warme Freundschaft, er kam zu uns für Seminare und Vorträge und war sehr beliebt. Leider ist er nicht mehr unter uns. Er lebt nun in jener Welt, die er schon zu Lebzeiten gut kannte, nächtlich besuchte und dort bewusst wirkte.

Harald Wessbecher lernten wir bei einem seiner Seminare am Gardasee kennen. Unser Aufenthaltsort war ein altes, leicht verfallenes, nicht mehr bewohntes Schloss. Wir erwarteten einen älteren Intellektuellen und waren überrascht und erfreut, einen humorvollen jungen Mann anzutreffen. Ein Mensch allerdings, der schon damals so vielseitig war, dass es ihm wenig Mühe bereitete, hellsehend irdische Distanzen zu überspringen und geistige Gesetze zu erfassen, die weit über unser rationales Weltbild hinausreichten.
Er arbeitete auch mit einer Art von Tonschwingungen, Hemi-Sync genannt, entdeckt von einem seiner Lehrer dem bekannten amerikanischen Forscher Robert Monroe, Fachmann für Ausserkörperliche Austritte und Erfahrungen und zur Entwicklung beider Gehirnhälften.
So hörten wir nicht nur seine Vorträge im Schlosspark bei selbst gekochten Spaghetti, wir lagen oft auch auf Matratzen, meditativ von jenen Tonschwingungen berieselt, die mich immer an abhebende Flugzeuge erinnerten. Mit „power of love“ und anderer beglückender irdischer Musik fiel uns die Rückkehr in diese Welt aber leicht. Einige von uns hatten sogar bereits nach kurzer Zeit gewisse Erfolge.
Auch Harald wurde international bekannt, ist geschätzt, kommt jährlich ein bis zweimal zu uns und ist uns ein lieber Freund geworden. Er arbeitet als Heiler, Medium, Forscher und Lehrer und schreibt fesselnde Bücher und hat seine eigenen, vielfältigen Tontechniken für spezielle Übungen entwickelt, die der DES nennt.

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Vortrag von Neal D. Walsh

walsch

2012: Die Herausforderungen ihrer Seele und das Versprechen

Vortrag: 17. Mai 2012, 19.00 - 22.00 Uhr

Preis: 45.- / 30.- CHF

Ort: Volkshaus Zürich

Vortrag am 18. Mai in Basel Stadt Casino für SPG-Mitglieder kostenlos


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